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‘Vater Unser’ von Jilliane Hoffman
Ja ich weiß…das Buch gibt es auch schon ein wenig länger. Habe es auch schon einmal angefangen zu lesen, aber irgendwann keine Zeit mehr gefunden
Nun lese ich jeden Abend ein wenig und hoffe, dass ich es nicht irgendwann zwischendrin wieder aufgebe.
Mein erstes Buch von Jilliane Hoffman war ‘Cupido’ und dieses Buch hat mich wirklich gefesselt (kleiner Buchtipp am Rande
)
So nun zum eigentlichen Buch…
Ein kleines Mädchen meldet einen Notruf, doch als die Polizei eintrifft, ist es schon zu spät. Auf den fast 600 Seiten versucht Julia Valentine nun den angesehenen Chirurg Dr. David Marquette zu überführen, der angeblich seine Frau und seine drei kleinen Kinder ermordet haben soll.
Marquette selber liegt verletzt im Elternschlafzimmer, als die Polizisten eintreffen. Trotzdem wird er zum Hauptverdächtigen.
Die Staatsanwältin Julia Valentine bekommt mit diesem Fall ihren ersten Mordfall der Abteilung ‘Major Crimes’ zugewiesen. Es gilt zu beweisen, ob Marquette, wie seine Verteidigung behauptet Wahnvorstellungen hatte und psychisch unzurechnungsfähig war oder ob er nicht doch ein berechnender Mörder ist.
Wie man schon rauslesen konnte, habe ich das Buch noch nicht ganz durchgelesen.
Der Anfang ist ziemlich spannend, allerdings wird es dann etwas zäh. Die Situation zwischen den verschiedenen Staatsanwälten und Richtern wird sehr genau beschrieben. Man fragt sich teilweise, wann es endlich richtig los geht und spannend wird. Nachdem ich ‘Cupido’ ziemlich gut fand, hatte ich große Erwartungen bzgl. ‘Vater Unser’. Bis jetzt wurden diese Erwartungen noch nicht erfüllt. Vielleicht ist auch dies der Grund, weshalb ich damals aufgehört habe zu lesen.
Insgesamt ist es wahrscheinlich ein Roman für Jilliane Hoffman Fans, die ihren Schreibstil mögen und großen Wert auf (super-)genaue Beschreibung von allem und jedem (ob wichtig oder unwichtig) legen.
Habe ein wenig rumgestöbert und gelesen, dass auch andere genau dieselben Punkte, wie ich bemängeln. Wichtige Fragen werden am Ende wohl nicht beantwortet.
Ich werde es nun noch zu Ende lesen und es dann wohl wieder ins Regal zurückstellen. Trotzdem soll euch meine Meinung natürlich nicht davon abhalten, dieses Buch zu lesen
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Dan Brown – Das verlorene Symbol
Robert Langdon und ich haben uns in den letzten Tagen nun jeweils für ca. 2 Stunden getroffen.
Gestern Abend bin ich endlich mit dem 765 Seiten dicken Büchlein, bestehend aus 133 Kapiteln fertig geworden.
Bevor ich auch nur eine Zeile lesen konnte, habe ich viele verschiedene Meinungen gehört. Es sei langweilig, weil es sich kaum von den anderen Büchern Dan Browns abheben würde usw.
Ich muss ehrlich gestehen, dass man einige Dinge schnell wiedererkennt, was das Ganze allerdings nicht langweilig macht. Das Prinzip funktioniert mal wieder- jedenfalls bei mir.
Eigentlich möchte ich auch gar nicht zu viel verraten, wegen denen unter euch, die das Buch vllt. noch lesen möchten. Wem die anderen Bücher von Dan Brown gefallen haben, für den ist das neue Buch mit Sicherheit lesens- und empfehlenswert
Ein bißchen etwas zum Hintergrund des Buches könnt ihr aus dem Interview mit Dan Brown entnehmen.
Mein Fazit:
Mir hat es gefallen…nicht mehr und auch nicht weniger. Es ist sehr spannend, jedoch leider nicht bis zur letzten Seite. Die letzten 100 Seiten werden in die Länge gezogen, was man meiner Meinung nach hätte verkürzen können. Und somit wird mein Lieblingsbuch von Dan Brown weiterhin erstmal Sakrileg bleiben
